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Neuigkeiten an der Schule

Neuer Rektor ist alter Bekannter - Stephan Sendler übernimmt die Schulleitung in Leipheim

Neuer Rektor ist alter Bekannter - Stephan Sendler übernimmt die Schulleitung in Leipheim
 
„Es bleibt erstmal alles beim alten” - mit diesen Worten informierte Stephan Sendler das Lehrerkollegi­um, dass er ab 1. November die Stelle des Schulleiters an der Grund- und Mittelschule Leipheim übernimmt.
Seit rund 15 Jahren ist Stephan Sendler Konrektor an der Leipheimer Schule, aber bereits seit rund einem Jahr übernahm er, vertretungsweise für die erkrankte Rektorin deren Aufgaben, bis diese schließlich zum Schuljahresende 2024/2025 ausschied. Die vakante Position übernimmt jetzt Stephan Sendler. Dies bedeutet, dass die Leipheimer Schule zwar jetzt wieder eine Schulleitung hat, aber keinen Konrektor mehr.
Schulrat Markus Mayer ist jedoch beim gemeinsamen „Gratulations-Besuch” mit Bürgermeister Christian Konrad und Schulreferent Uwe Geiger, optimistisch, dass für die freie Konrektorenstelle schnell ein Nachfolger gefunden wird, und die Schulleitung dann wieder vollständig ist. Insbesondere bis dahin, aber auch für die Zeit danach, überreichte der Schulrat Stephan Sendler ein Buch mit dem Titel „Zuversicht”, verbunden mit den Worten, dass das „Schiff Schule immer weiter fährt”. Für die dafür nötige Nervenstärke sorgte Bürgermeister Christian Konrad mit einem Päckchen Baldrian. Stephan Sendler freute sich über die Glückwünsche und stellte lachend fest: „Jetzt wird es ernst”.
Große Herausforderung warten in der Zukunft auf den Schulleiter: Denn es gilt nicht nur Schüler und Lehrerkollegium zu leiten, sondern unter anderem auch dem Anspruch auf eine Ganztagsbetreuung der Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 gerecht zu werden.
Darüber hinaus wird auch in den nächsten Jahren der Neubau eines Schulgebäudes nötig sein - „mit einem neuen Bürgermeister und einem neuen Stadtrat”, wie Bürgermeister Christian Konrad feststellte. Die Planungen hierfür seien bereits „in der Schublade”, bisher scheitere es aber vor allem am fehlenden Geld, so Christian Konrad.